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Allergologe: Finden Sie den richtigen Spezialisten und buchen Sie online einen Termin

O. Laub, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin à Rosenheim

Herr Otto Laub

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Happinger Str. 98
83026 Rosenheim
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Pappert, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde à Trier

Herr Dr. med. Stefan Pappert

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Engelstraße 31
54292 Trier
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. Röseler, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde à Köln

Frau Dr. Stefani Röseler

Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Jakobstraße 27-31
50678 Köln
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Müller, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten à Hamburg

Herr Dr. med. Christian Müller

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Krohnstieg 41-43
22415 Hamburg
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dipl. -Med. Schwitzkowski, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin à Berlin

Herr Dipl. -Med. Rainer Schwitzkowski

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Invalidenstraße 7
10115 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Müller-Stahl, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin à Köln

Frau Dr. med. Sonja Müller-Stahl

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Malvenweg 6
51061 Köln
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Kulmann, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin à Ratingen

Frau Dr. med. Jana Kulmann

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Eisenhüttenstraße 2
40882 Ratingen
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Schatz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin à München

Herr Dr. med. Hans-Ulrich Schatz

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Belgradstraße 2
80796 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. Kusser, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin à München

Frau Dr. Beate Kusser

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Englschalkinger Str. 14
81925 München

Der Allergologe: Experte für Überreaktionen unseres Immunsystems

Die Allergologie ist ein medizinisches Fachgebiet. Sowohl Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenkunde und Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten, als auch Fachärzte für Innere Medizin und Pneumologie arbeiten in diesem Bereich. Nach einer 18-monatigen Weiterbildung sind diese Fachärzte darauf spezialisiert, allergiebedingte Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln, beziehungsweise diesen vorzubeugen.

Wann sollte man einen Allergologen aufsuchen?

Das Immunsystem von Allergikern, also Menschen, die unter einer Allergie leiden, reagiert auf harmlose Stoffe aus unserer Umwelt so, als wären es Krankheitserreger. Es ist nicht in der Lage, zwischen schädlichen und unschädlichen Substanzen zu unterscheiden. Nach einem ersten, unauffälligen Kontakt mit einem bestimmten Stoff (Allergen) hat sich das Immunsystem diesen gemerkt und geeignete Abwehrstoffe gebildet. Bei einem zweiten Kontakt mit dieser Substanz reagiert das Immunsystem von Allergikern über und gerät außer Kontrolle. Der Organismus schüttet in der Folge viele Botenstoffe aus, vor allem sogenannte Histamine. Histamine lösen die für eine Allergie typischen Reaktionen des Körpers, wie zum Beispiel Rötungen, Schwellungen und Juckreiz, aus.

Eine Allergie kann grundsätzlich von jedem Bestandteil unserer Umwelt ausgelöst werden. Meistens sind es Stoffe aus der Natur. Insgesamt sind etwa 20.000 verschiedene Allergene bekannt. Auslöser für einen allergischen Schnupfen sind zum Beispiel Pflanzenpollen (Heuschnupfen), Ausscheidungen von Hausstaubmilben (Hausstaubmilben-Allergie), Tierhaare und Ausscheidungen von Tieren oder Lebensmittel. In schweren Fällen kann sich ein allergischer Schnupfen zu einem allergischen Asthma entwickeln (Asthma bronchiales). Husten, Atemnot und teilweise Angstzustände sind die Folge.

Auch Metalle, insbesondere Nickel, sowie chemische Substanzen, beispielsweise Konservierungsstoffe oder Substanzen in Waschmitteln und Insektengifte, reizen unseren Körper und rufen allergische Symptome hervor (Kontaktallergie, Insektenstich-Allergie).
In den häufigsten Fällen reagieren Haut und Schleimhäute auf allergene Substanzen. Vor allem unsere Augen, unsere Atemwege und unser Verdauungssystem sind betroffen. Diese Organe gelten als Eintrittspforten für Allergene in unseren Körper.

Wenn bei Ihnen allergische Symptome wiederholt oder dauerhaft auftreten, kann es notwendig sein, einen Allergologen aufzusuchen. Er berät Sie in solchen Fällen eingehend und plant mit Ihnen gemeinsam eine mögliche Behandlung.

In seltenen Fällen kann eine allergische Reaktion einen Schock auslösen (anaphylaktischer Schock). Die Folge ist ein starker Abfall des Blutdrucks und ein Stillstand der Atmung und des Kreislaufs. In diesem Fall handelt es sich um einen ärztlichen Notfall.

Welche Untersuchungen führt ein Allergologe durch?

Zu Beginn der Untersuchung führt der Allergologe mit Ihnen ein ausführliches Gespräch (Anamnese). Der Arzt stellt Ihnen gezielt Fragen, in welchen Situationen oder zu welcher Zeit welche Beschwerden auftreten. Zur Untersuchung des Nasen-Rachen-Raums und der Nasennebenhöhlen und um eine Allergie von einer Erkältung abzugrenzen, wendet der Allergologe weitere Untersuchungen an:

- Nasenspiegelung (Rhinoskopie)
Eine Nasenspiegelung ermöglicht dem Arzt einen Blick in das Innere der Nase. Er führt ein trichterförmiges Instrument in die Nasenöffnung ein und betrachtet, unter Zuhilfenahme einer Lichtquelle, die vorderen Nasengänge und die Nasenhöhle. So kann der Allergologe unter anderem prüfen, ob die Schleimhäute geschwollen sind. Er kann weiterhin abklären, ob Fremdkörper oder Tumore die Ursache für die Symptome sind.

- Ultraschall-Untersuchung
Mit Hilfe von Schallwellen untersucht der Allergologe Weichteile, wie zum Beispiel Ihre Schleimhäute, auf Schwellungen und Verletzungen. So kann er von außen das Innere der Nasennebenhöhlen beurteilen und eventuelle Probleme feststellen.

Besteht der Verdacht auf eine Allergie, steht dem Allergologen eine Reihe verschiedener Allergietests zur Verfügung. Der Pricktest wird am häufigsten genutzt.

Pricktest
Auf die Haut Ihres Unterarms werden häufige Allergene als Flüssigkeit auf vorher markierte Stellen geträufelt. Damit die Allergene in die oberste Hautschicht eindringen, wird eine Prick-Lanzette kurz in die Hautoberfläche eingedrückt. Ob eine allergische Reaktion erfolgt, zum Beispiel eine Rötung oder Schwellung, prüft der Arzt nach etwa 25 Minuten.

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