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Richard-Strauss-Straße 101
81679 München
Frau Dr. med. Weyerer, Fachärztin für Anästhesie à München

Frau Dr. med. Waltraud Weyerer

Fachärztin für Anästhesie
Mühlbaurstraße 36
81677 München
Nur Privatpatienten und Selbstzahler
M. Grundmann, Facharzt für Anästhesie à Oberhausen

Herr Michael Grundmann

Facharzt für Anästhesie
Zur Post 4-6
46145 Oberhausen
A. Rühl, Fachärztin für Anästhesie à Olsberg

Frau Anke Rühl

Fachärztin für Anästhesie
Josef-Rüther-Straße 4
59939 Olsberg
Seegartenstraße 4-6
68519 Viernheim
Harlachinger Straße 51
81547 München
Groß-Sand 3
21107 Hamburg
Donnersbergerstraße 42
80634 München
R. Rosum, Facharzt für Anästhesie à Olsberg

Herr Rainer Rosum

Facharzt für Anästhesie
Josef-Rüther-Straße 4
59939 Olsberg
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler

Der Anästhesist: Experte für Narkose und Schmerzen

Anästhesisten oder Anästhesiologen sind Fachärzte für Anästhesiologie. Sie sorgen für die Narkose und die Schmerzbetäubung bei Operationen. Bekannt sind sie deshalb auch als Narkoseärzte. Medizinische Eingriffe finden in sehr vielen unterschiedlichen Fachgebieten statt, weshalb Anästhesisten fachübergreifend tätig sind. Anästhesisten können sich zusätzlich weiterbilden und neben dem OP in unterschiedlichen Bereichen arbeiten, wie der Intensiv-, Schmerz-, Notfall- oder der Palliativmedizin.

Wann ist ein Anästhesist gefragt?

Wenn Sie in einem Krankenhaus oder einer Praxis operiert werden, sorgt der Anästhesiologe dafür, dass Sie dabei keine Schmerzen haben. Er begleitet Sie sowohl vor, während als auch nach der Operation. Narkoseärzte sind die Ansprechpartner für alle Fragen oder Bedenken rund um die Narkose.

Auch bei Notfällen und Unfällen sind es oft Anästhesisten, die Ihnen mit dem Rettungswagen in der Funktion des Notarztes zur Hilfe kommen. Sie übernehmen die Erstversorgung und versuchen beispielsweise, das Herz-Kreislauf-System zu stabilisieren oder akute Atemnot oder Schmerzen zu behandeln.

Menschen, die zum Beispiel einen schweren Unfall oder eine größere Operation hatten, liegen auf der Intensivstation. Häufig befinden sich Betroffene im Koma und brauchen Unterstützung bei der Atmung oder dem Herz-Kreislauf-System. Ein Team aus Ärzten und Fachpflegekräften für Intensivpflege und Anästhesie ist für ihre Versorgung zuständig. Ein Teil des Ärzteteams besteht immer aus Anästhesiologen, die die Funktion der Organe überwachen. Je nach Erkrankung sind auch andere Fachärzte, wie Kardiologen oder Unfallchirurgen, im Dienst.

Zudem sind Narkoseärzte die Spezialisten, wenn es um Schmerzen geht. Wenn Sie nach einer schmerzhaften Operation Hilfe brauchen oder unter chronischen Schmerzen (wie Rücken-, Kopf- oder Tumorschmerzen) leiden, wenden Sie sich an einen Anästhesisten. Die meisten Kliniken bieten eine Schmerzambulanz an. Ebenso gibt es niedergelassene Anästhesiologen, die eine Schmerzpraxis betreiben.

Welche Untersuchungen führt ein Anästhesist durch?

Je nach Tätigkeitsfeld führt der Anästhesist verschiedene Untersuchungen durch. Im operativen Einsatzbereich begleitet Sie der Anästhesist vor, während und nach der Operation. Er sorgt für einen sicheren und schmerzfreien Ablauf des Eingriffes.

Die Aufklärung vor einer Narkose
Das Aufklärungsgespräch für eine Narkose wird in der Fachsprache auch als Prämedikation bezeichnet. Dabei spricht der Narkosearzt mit Ihnen unter anderem darüber:

- welches Narkoseverfahren Sie erhalten (zum Beispiel eine Vollnarkose oder eine lokale Betäubung).
- ob Sie vor dem Eingriff bestimmte Medikamente erhalten, die Ihnen evtl. die Anspannung nehmen.
- wie Ihre Körperfunktionen wie Atmung, Puls oder Blutdruck während als auch nach der Operation überwacht werden.
- was Sie vor als auch nach der Operation beachten müssen (ob Sie beispielsweise vor dem Eingriff nichts essen dürfen).
- ob Sie Erkrankungen oder Risikofaktoren haben, die vor der Operation noch abgeklärt werden sollten und welche Medikamente Sie einnehmen.

Der Narkosearzt führt bei Bedarf verschiedene Untersuchungen des Bluts, der Lunge oder des Herz-Kreislauf-Systems durch. Er stellt damit sicher, dass das Narkoserisiko so gering wie möglich ist.

Die Narkose während der Operation
Erst wenn der Narkosearzt die Narkose eingeleitet hat, beginnt der medizinische Eingriff. Es gibt unterschiedliche Narkoseverfahren, wie die Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) und die regionale Betäubung (Regionalanästhesie).

- Vollnarkose: Bei der Vollnarkose befindet sich der Patient durch verschiedene Narkosemittel in einem tiefschlafähnlichen Zustand, in dem zudem die Schmerzwahrnehmung blockiert ist.
- Regionalanästhesie: Die Regionalanästhesie wird vor allem im ambulanten Bereich eingesetzt und beschränkt sich zum Beispiel auf die Betäubung eines Arms oder der Beine.

Während des Eingriffs ist der Narkosearzt immer an Ihrer Seite und überwacht den Blutkreislauf, die Atmung und andere Körperfunktionen. Nach dem Eingriff kommt man in den sogenannten Aufwachraum. Dort erwacht man langsam aus der Narkose, wobei Kreislauf und Organfunktionen weiterhin überwacht werden. Falls Nebenwirkungen wie Schmerzen oder Übelkeit auftreten, behandelt sie der Narkosearzt.

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