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Herr Dr. med. Zitzmann, Orthopäde und Unfallchirurg à Köln

Herr Dr. med. Volker Zitzmann

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Herr Dr. med. Schmidt, Allgemeinarzt / Hausarzt à Berlin

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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Dr. Herrmann, Innere Medizin / Internist à München

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Nur Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Kotsch, Allgemeinarzt / Hausarzt à Potsdam

Frau Dr. med. Peggy Kotsch

Fachärztin für Allgemeinmedizin
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Frau Dr. Rölleke, Allgemeinarzt / Hausarzt à München

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Fachärztin für Allgemeinmedizin
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Facharzt für Allgemeinmedizin
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Fachärztin für Innere Medizin
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Facharzt für Allgemeinmedizin
Landwehrstraße 7
80336 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler

Ernährungsmedizin: Gesund essen, gesund leben

Die Ernährungsmedizin geht davon aus, dass eine falsche Ernährung Krankheiten auslösen und daher auch umgekehrt eine gesunde Ernährung viele Erkrankungen positiv beeinflussen kann. Ziel der Ernährungsmedizin ist es, aus diesen Zusammenhängen individuelle Ernährungsmaßnahmen zur Prävention sowie zur Linderung und Heilung von Krankheiten abzuleiten.

Was ist die Ernährungsmedizin?

Die Ernährungsmedizin vereint verschiedene medizinische Fachgebiete und nutzt deren wissenschaftliche Erkenntnisse über Physiologie und Pathophysiologie der menschlichen Ernährung, um Krankheiten vorzubeugen, sie zu lindern oder gar zu heilen.
Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Menge und Zusammensetzung von Lebensmitteln sowie ihrer Aufnahme und Verwertung im menschlichen Organismus.

Ernährungsmediziner betreuen sowohl gesunde als auch erkrankte Personen mit verschiedenen ernährungsmedizinischen Maßnahmen wie Ernährungsberatung oder Diäten. Auch die künstliche Ernährung mittels Trink- und Sondennahrung (enterale Ernährung) als auch unter Umgehung des Verdauungstrakts (parenterale Ernährung) mittels Infusion in die Blutbahn können zum Einsatz kommen.

Die ernährungsmedizinische Betreuung kann auch durch Ernährungsfachkräfte aus dem nichtmedizinischen Umfeld wie etwa durch Ernährungswissenschaftler oder Ökotrophologen erfolgen.

Womit befasst sich die Ernährungsmedizin?

Die einzelnen Bestandteile der Lebensmittel wirken sich unterschiedlich auf den Stoffwechsel aus. Dies macht sich die Ernährungsmedizin zunutze, um Krankheiten vorzubeugen oder zu heilen. Die Nahrungsaufnahme dient also nicht nur dem Stillen von Hunger, sondern als eine Art Behandlung. Besondere Bedeutung kommt dabei den Kohlenhydraten (Stärke), Fetten, Proteinen (Eiweiß), Vitaminen und Mikronährstoffen (Spurenelementen) zu.

Um ein individuelles Ernährungskonzept erstellen zu können, bestimmt der Ernährungsmediziner abhängig von Gesundheitszustand, Lebensabschnitt und Alter (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit, Kindes- und Jugendalter, Erwachsenen- und Seniorenalter) die Körperzusammensetzung, den Ernährungszustand, den Energiehaushalt und die Regulation der Nahrungsaufnahme.

Wann wird die Ernährungsmedizin angewendet?

Viele Menschen leiden an Blähungen, Magendruck, allgemeinem Unwohlsein oder Müdigkeit, bringen diese Symptome aber nicht mit ihrer Ernährung in Verbindung. Oder aber sie nehmen trotz Diät nicht ab. Solche Unverträglichkeiten sowie Störungen von Darmfunktion und Fettstoffwechsel kann der Ernährungsmediziner feststellen und Gegenmaßnahmen einleiten. Weitere Einsatzgebiete individueller Ernährungskonzepte sind unter anderem Ernährung und Sport, Ernährung als präventive Maßnahme, zum Beispiel bei Übergewicht und Adipositas, Ernährung bei Untergewicht und Mangelernährung, Ernährung und Psychosomatische Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge eating Syndrom) und Ernährungsabhängige und durch Ernährung beeinflussbare Erkrankungen, wie zum Beispiel Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz), Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fructosemalabsorption), Sprue/Zöliakie, Fettstoffwechselstörungen (Hypercholesterinämie und Hypertriglyceridämie), Diabetes mellitus, Osteoporose, Histaminintoleranz, Nahrungsmittelallergie oder Adipositas.

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