Buchen Sie einen Termin online bei einem HNO-Arzt

Herr Dr. med. Reinke, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Schloßstraße 19
12163 Berlin
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Wiederherstellung der nächsten Verfügbarkeiten

Herr Dr. Betow, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Windscheidstraße 8
10627 Berlin
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V. Loch, HNO-Arzt à Berlin

Fachärztin für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde (HNO)
Müllerstraße 139
13353 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
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T. Rathert, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Prenzlauer Allee 203
10405 Berlin
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HNO Praxen Neukölln, Phoniatrie und Pädaudiologie à Berlin

Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
Karl-Marx-Straße 142
12043 Berlin
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R. Zimmermann, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Karl-Marx-Straße 142
12043 Berlin
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M. Welschinger, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Winsstraße 57
10405 Berlin
Nur Privatpatienten und Selbstzahler
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N. Götze, HNO-Arzt à Berlin

Fachärztin für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde (HNO)
Schloßstraße 19
12163 Berlin
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Herr Dr. med. Flöttmann, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Schloßstraße 19
12163 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
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H. Nehring, HNO-Arzt à Berlin

HNO-Arzt
Kottbusser Damm 33
10967 Berlin
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Wann muss man zum HNO-Arzt?

HNO steht als Abkürzung für Hals, Nasen und Ohren. Bei Symptomen wie Schluckbeschwerden, Schlafapnoe oder Schwerhörigkeit, sowie bei Verletzungen, Fehlbildungen und Funktionsstörungen dieses Körperbereichs ist dieser Facharzt der richtige Ansprechpartner.

Erkrankungen in diesem Bereich kommen in allen Lebensphasen vor – der Hals-Nasen-Ohren Arzt ist also für Kinder genauso zuständig wie für Senioren. Die Beschwerden der Menschen unterscheiden sich jedoch je nach Alter. Kinder kommen beispielsweise häufig mit einer Mandelentzündung zum Facharzt, bei Erwachsenen ist der Tinnitus eine verbreitete Krankheit und Senioren sind naturgemäß öfter von Schwerhörigkeit betroffen. Die HNO-Praxis ist also in vielen unterschiedlichen Fällen die richtige Adresse.

Ein Arzt für viele Krankheitsfälle

Die Symptome rund um Hals, Nase und Ohren sind vielfältig. Vom harmlosen Mundgeruch über die schmerzhafte Nasennebenhöhlenentzündung und dem nächtlichen Schnarchen bis hin zu ernsteren Erkrankungen wie der Otosklerose oder dem Pfeifferschen Drüsenfieber reicht das Behandlungsspektrum des HNO-Arztes. Im Spezialgebiet Phoniatrie und Pädaudiologie, die zum Fachgebiet der HNO-Heilkunde gehören, werden zusätzlich auch Sprach- Stimm- und kindliche Hörstörungen behandelt.

Die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in der Facharztpraxis sind breit gefächert. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt dringt mit Hilfe der Endoskopie in die Tiefen des Rachens seiner Patienten vor, das Stroboskop hilft ihm, den Ursachen von Stimmproblemen auf den Grund zu gehen. Bei der Rhinoskopie kommen Probleme im Naseninneren ans Licht. Eine Gehörschwäche kann unter Umständen schon mit einer medizinischen Ohrenreinigung behoben werden, ansonsten bringt ein Hörtest Klarheit. Der Ohrenarzt kann dann aufgrund der Ergebnisse entscheiden, ob sein Patient ein Hörgerät benötigt oder nicht.

Der HNO-Facharzt weiß Rat

Aufgrund der vielfältigen Symptome, überweist der Hausarzt Patienten mit unklarem Krankheitsbild in der Regel zum HNO-Arzt, um mit Hilfe seiner spezifischen Diagnosemöglichkeiten, das mögliche Krankheitsbild einzuschränken. Wenn ein Patient also unter Beschwerden wie Zungenbrennen, Ohrendruck oder Atemproblemen leidet, wird der Allgemeinarzt ihn in die HNO-Praxis überweisen. Der Facharzt kann mit seinen speziellen Instrumenten und Geräten besser herausfinden, ob beispielsweise eine Kehlkopfentzündung vorliegt, ob der Patient einen Hörsturz erlitten hat oder ob vielleicht Nasenpolypen die Ursache der jeweiligen Beschwerden sind.

Krankheiten wie Keuchhusten sind heutzutage selten geworden, weil Kinder meist dagegen geimpft werden. Treten sie dennoch auf, erkennt der Facharzt die Symptome in der Regel schneller als der Hausarzt. Auch im Falle von Gehörlosigkeit ist der HNO-Arzt der richtige Ansprechpartner, denn er kann eine präzise Diagnose stellen und den Patienten mit seiner Behinderung auf Dauer begleiten, auch wenn eine Heilung nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist.

Bei Taubheit ist die Diagnose vor allem deshalb so wichtig, weil abgewogen werden muss, ob dem Patienten mit einer Innenohrprothese noch geholfen werden kann. Ein sogenanntes Cochlea-Implantat kann der HNO-Arzt unter Vollnarkose ins Ohr implantieren und das Hörvermögen dadurch unter bestimmten Voraussetzungen wiederherstellen. Insbesondere bei Kindern ist deshalb eine frühzeitige Diagnose durch den Facharzt von elementarer Bedeutung.

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