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Herr Dr. Focke, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Hamburg

Herr Dr. Burkhard Focke

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dammtorstraße 27
20354 Hamburg
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. Fischer, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Augsburg

Frau Dr. Jasmin Fischer

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Konrad-Adenauer-Allee 33 Augsburg-Innenstadt
86150 Augsburg
Nur Privatpatienten und Selbstzahler
Vorderer Anger 208
86899 Landsberg am Lech
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Moltkestraße 17
52249 Eschweiler
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
W-D. Utescher, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Herr Wolf D. Utescher

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Lausanner Str. 85
12205 Berlin
Frau Dr. med. Geipel, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Stuttgart

Frau Dr. med. Yvonne Geipel

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Klinglerstraße 6
70195 Stuttgart
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Viehhofstraße 43
52066 Aachen
Frau Dr. med. Höhne, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Frau Dr. med. Anita Höhne

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Rheinstraße 29
12161 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
A. Kornelia, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Mönchengladbach

Frau Andresen Kornelia

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Beecker Straße 53
41179 Mönchengladbach
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Marzahner Promenade 33
12679 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler

Diabetologe – gegen die Zuckerkrankheit

Diabetologen sind Fachärzte für Diabetes mellitus, umgangssprachlich „Zuckerkrankheit“ genannt. Man nennt Diabetologen auch Diabetes-Ärzte.

Was ist ein Diabetologe?

Der Diabetologe ist meistens ein Facharzt für Innere Medizin mit einer speziellen Weiterbildung zum Diabetologen. Er behandelt Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, einer Störung des Kohlenhydrat-Stoffwechsels. Ergebnis dieser Störung sind erhöhte Blutzuckerwerte, daher spricht man landläufig auch von der „Zuckerkrankheit“. Diabetes tritt in verschiedenen Formen auf, die beiden bekanntesten Formen sind Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen leiden an Diabetes Typ 2, etwa 5 Prozent an Diabetes Typ 1. Von Typ-1-Diabetes sind eher jüngere Menschen betroffen, die Ursache ist eine angeborene Autoimmunerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin bildet, um Zucker aus dem Blut zu verwerten. Die Erkrankung äußert sich durch plötzlich einsetzende Beschwerden wie häufiges Wasserlassen, ungewollten Gewichtsverlust, Schwächegefühl, Leistungsminderung, Müdigkeit und Schwindel.

Ein Diabetes Typ 2 dagegen tritt eher in fortgeschrittenem Alter auf, daher heißt er auch „Altersdiabetes“. Häufig sind Übergewicht und ein ungesunder Lebensstil die Ursache. Er ist sozusagen „erworben“. Aber auch viele Kinder und Jugendliche leiden heutzutage schon an „Altersdiabetes“ – eine Folge der westlichen Überfluss-Ernährung und zu häufigem Übergewicht. Beim Typ-2-Diabetes können die Kohlenhydrate vom Organismus nicht richtig verwertet werden, Begleiterscheinungen sind häufig hohe Blutfettwerte, Bluthochdruck, erhöhte Harnsäurewerte und Übergewicht.

Der Typ-2-Diabetes entsteht hauptsächlich durch jahrelange falsche Ernährung und Lebensweise. Typ-2-Diabetiker sind oft übergewichtig. Die Erkrankung beginnt schleichend und zeigt lange keine oder unspezifische Symptome wie Müdigkeit oder Schlappheit. Oft liegen bei der Diagnose von Typ-2-Diabetes bereits diabetische Folgeerkrankungen vor.

Was macht ein Diabetologe?

Besteht der Verdacht auf Diabetes mellitus, wird der Diabetologe zur Diagnose eine Blutuntersuchung durchführen und den Glukosewert (Blutzucker) bestimmen. Weitere Untersuchungen zur Diabetes-Diagnose sind die Bestimmung des Urinzuckers und ein sogenannter Oraler Glukosetoleranztest (OGTT).

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt Blutgefäße, Nerven und Organe. Schwere Diabetes-Folgeerkrankungen treten vor allem in den folgenden Formen auf:
Am Herz kann es beispielsweise zur koronaren Herzkrankheit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

An den Nieren spricht man von der Diabetischen Nephropathie, einer Schädigung der Nieren, bei der die Filterfunktion schlechter wird, bis hin zum Nierenversagen.
Im Bereich der Augen kann es zur Diabetischen Retinopathie kommen, bei der die Blutgefäße an der Netzhaut des Auges durch Zuckermoleküle geschädigt werden. Die Sehschärfe nimmt immer mehr ab bis hin zur Erblindung.
An den Füßen führen kleinste Verletzungen beim diabetischen Fußsyndrom zu infektiösen Geschwüren. Durch eine schlechte Wundheilung kann das Gewebe absterben.

Daher wird der Arzt auch diesen Erkrankungen nachspüren, unter anderem durch EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung oder Ultraschalluntersuchungen von Bauch, Schilddrüse und Blutgefäßen.

Das A und O einer Diabetes-Therapie ist ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel. Oftmals können von Typ-2-Diabetes Betroffene – gerade in frühen Stadien – viel durch Bewegung und eine Ernährungsumstellung erreichen. Bei Typ-1-Diabetes ist immer eine Insulin-Therapie nötig. Der Diabetologe wird gemeinsam mit dem Diabetiker einen Ernährungsplan erarbeiten. Liegen Folgeerkrankungen vor, wird er ein umfassendes Behandlungskonzept erstellen und auch mit anderen Fachrichtungen zusammenarbeiten.

Wann sollte man einen Diabetologen aufsuchen?

Wer Übergewicht und erhöhte Blutfette hat, einen hohen Blutdruck und sich generell zu wenig bewegt und zu zucker-, fett- und kalorienreich ernährt, ist ein Risikokandidat für Diabetes mellitus. Lassen Sie sich regelmäßig bei Ihrem Hausarzt durchchecken. Wenn Beschwerden wie Mattigkeit, häufige Infekte, vermehrter Durst oder häufiges Wasserlassen auftreten, suchen Sie umgehend den Arzt auf. Sollte ein Diabetes vorliegen, wird der Hausarzt Sie zum Diabetologen überweisen.

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