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Mit was befasst sich der Kardiologe?

Die Kardiologie ist kein eigenes Fachgebiet, sondern ein Teilgebiet der Inneren Medizin, dass sich mit den Erkrankungen, Fehlfunktionen und Funktionseinschränkungen des Herzens und des Kreislaufs befasst. Das Herz ist das zentrale Organ, es versorgt den Körper über das Kreislaufsystem mit Sauerstoff. Der Sauerstoff wird über das Blut durch den Körper transportiert.
Die Krankheitsbilder in der Kardiologie sind vielfältig. Die häufigste Erkrankung ist wohl der Herzinfarkt. Dabei verstopft ein Herzkranzgefäß und der Herzmuskel wird nicht mehr durchblutet. Dabei können Herzrhythmusstörungen und eine akute Herzschwäche eintreten und zum Herzstillstand führen. Tritt ein Herzinfarkt auf, sollte dringend die Verstopfung behoben werden, entweder medikamentös oder durch eine Operation, wobei dabei ein Stent, ein Bypass oder ein Herzkatheter eingesetzt wird. Das bekannte Vorhofflimmern zählt beispielsweise auch zu den Herzrhythmusstörungen. Beim Patienten äußert sich das durch Herzstolpern oder Herzrasen. Die Herzmuskelschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, tritt immer dann auf, wenn die Arterien der Herzkranzgefäße verkalkt sind. Man spricht hier von einer koronaren Herzerkrankungen. Aber auch der Bluthochdruck bedingt eine Herzmuskelschwäche, da dieser extrem anstrengend für das Herz ist.

Auch hier werden Medikamente zur Therapie eingesetzt. Viren und Bakterien können sich im Rahmen von einer Erkältung oder Grippe auf das Herz legen. Das passiert meistens dann, wenn eine Infektion nicht auskuriert wurde. Dann liegt eine Herzmuskelentzündung vor. Bei Bakterien helfen Antibiotika, während bei einer viral bedingten Infektion keine Medikamente helfen. Gerade bei einer Herzmuskelentzündung ist körperliche Schonung besonders wichtig. Patienten, die an Herzkrankheiten leiden, leiden häufiger auch an Schlafapnoe. Der Kardiologe befasst sich auch mit Gefäßerkrankungen an Arterien und Venen. Bei der Arteriosklerose ist die Innenwand der Schlagader beschädigt. Ursache dafür sich Ablagerungen, die zu einer Verengung führen. Man spricht hier von Verkalkungen. Auch die Thrombose gehört dazu. Dabei verstopft ein Blutgerinnsel die Beinvene. Die Periphere Arterielle Verschlusskrankheit ist eine häufige Krankheit der Arterien, wobei hier die Durchblutung der Arterien in Beine und Arme gestört ist.

Welche Diagnosemöglichkeiten stehen dem Kardiologen zur Verfügung?

Zur Diagnose werden eine Reihe von Methoden eingesetzt. Neben Laboruntersuchungen wird das Herz mittels EKG, Langzeit- und Belastungs-EKG untersucht. Auch Röntgenuntersuchungen sowie der Ultraschall werden eingesetzt. Beim Ultraschall wird die Echokardiographie (Ultraschall-Doppler-Untersuchung) angewendet. Auch die Langzeitblutdruckmessung und die Ergospirometrie werden zur Diagnose eingesetzt. Des Weiteren gehören die Herzszintigraphie (Gamma Kamera), das Kardio- MRT und -CT zu den bildgebenden Verfahren. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit einen Herzkatheter einzusetzen. Der Kardiologe ist außerdem für die Defibrillatorkontrolle zuständig.

In Berlin gibt es knapp 400 Kardiologen. Nun ist es möglich, für kardiologische Praxen in Berlin problemlos im Internet Termine zu buchen.

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