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Frau Dr. Emeliyanova, Zahnarzt à Berlin

Zahnärztin
Mehringplatz 12
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Frau Dr. med. dent. Müller, Zahnarzt à Berlin

Zahnärztin
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Frau Dr. Sidiropoulos, Kieferorthopäde à Berlin

Fachzahnärztin SP Kieferorthopädie
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
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I. Baumfalk, Kieferorthopäde à Berlin

Fachzahnarzt SP Kieferorthopädie
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Herr Dr. Troianiello, Zahnarzt à Berlin

Zahnarzt
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R. Schenk, Kieferorthopäde à Berlin

Fachzahnarzt SP Kieferorthopädie
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Dipl. -Med. Müller, Kieferorthopäde à Berlin

Fachzahnarzt SP Kieferorthopädie
Rhinstraße 13
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J. Rojas Villalobos, Zahnarzt à Berlin

Zahnärztin
Hohenzollerndamm 3
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Frau Dr. Joselowitsch, Zahnarzt à Berlin

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Mehringplatz 12
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Frau Dr. Aptekar, Kieferorthopäde à Berlin

Fachzahnärztin SP Kieferorthopädie
Flämingstraße 111
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Die Kieferorthopädie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, die für die Prävention, Diagnostik und Therapie von Kiefer- und Zahnfehlstellungen sowie Erkrankungen am Kiefergelenk verantwortlich ist. Die Fehlstellungen können für den Patienten belastende Symptome verursachen. Neben Knirschen und Knacken der Zähne und Schmerzen im Kiefergelenk, können Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel auftreten. Außerdem bereiten diese Fehlstellungen oft Einschränkungen beim Kauen und Abbeißen. Die Überprüfung der Entwicklung des Gebisses sollte daher bereits im Kindergartenalter erfolgen. Je nach Diagnose und Risikofaktoren sollten Kinder anschließend alle ein bis zwei Jahre zur Kontrolle den Kieferorthopäden besuchen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nur für Kinder vom 10. bis 18. Lebensjahr und auch nur, wenn die Behandlung medizinisch notwendig ist. Bei Erwachsenen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung nur in Ausnahmefällen.

Welche kieferorthopädischen Erkrankungen gibt es?

Es gibt verschiedene Fehlstellungen des Kiefers. Beim Kreuzbiss ist meist der Oberkiefer im Verhältnis zum Unterkiefer zu klein, was eine einseitige Belastung des Kiefers und eine Hemmung des Oberkieferwachstums zur Folge hat. Therapiert wird diese Erkrankung mit einer Dehnplatte. Eine Dehnplatte kann auch bei einem Überbiss, auch Progenie genannt, helfen. Hier steht der Unterkiefer über den Oberkiefer vor. Ist kein Kreuzbiss dafür verantwortlich, können Zahnspangen und Gesichtsmasken helfen, wobei mit der Therapie frühzeitig begonnen werden sollte. Das umgekehrte Phänomen, dass die Zähne des Oberkiefers vorstehen, nennt der Kieferorthopäde Vorbiss. Eine weitere Erkrankung ist der Engstand. Die Zähne sind dabei zu groß und der Kiefer bietet zu wenig Platz. Zur Korrektur werden Zahnspangen eingesetzt, die die Zähnen gerade rücken. Zähne können auch gezogen werden, um Platz für die anderen Zähne zu schaffen. Der Engstand tritt nicht nur im Wachstumsalter auf. Auch Erwachsene können davon betroffen sein.

Zur Korrektur von Fehlstellungen werden feste und lose Zahnspangen eingesetzt, die auf Basis von bildgebenden Verfahren, wie Röntgen, und Abdrücke hergestellt werden. Die herausnehmbaren Spangen werden meist nachts getragen. Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 5 Jahre. Schnellere Erfolge werden mit den festsitzenden Spangen erzielt. 1,5 bis 2 Jahre beträgt hier die Behandlungsdauer. Diese Methode kommt bei fortgeschrittenen Fehlstellungen zum Einsatz. Kleine Plättchen sogenannte Brackets werden auf die Zähne geklebt und über Drähte und Gummibänder werden die Zahnbewegungen gesteuert.

Über 150 Kieferorthopäden und -orthopädinnen können in Berlin aufgesucht werden. Viele Kieferorthopädiepraxen befinden sich im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Online-Termine für die nächste Untersuchung können ab sofort per Internet vereinbart werden.

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