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Herr Dr. med. Cejnar, Facharzt für Allgemeine Chirurgie à München

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Frau Dr. med. Großer, Fachärztin für Kinderchirurgie à Leipzig

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Fachärztin für Kinderchirurgie
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Kinderchirurg – der Spezialist für Operationen bei Kindern

Ob bei Knochenbrüchen, Operationen oder Platzwunden – Kinder benötigen eine besondere chirurgische Behandlung, die nicht nur fach-, sondern auch kindgerecht ist. Dafür gibt es Kinderchirurgen, die neben den medizinischen Anforderungen auch die speziellen körperlichen, seelischen und entwicklungsbedingten Besonderheiten von Kindern und Jugendlichen im Blick haben.

Was ist ein Kinderchirurg?

Der Kinderchirurg oder auch Facharzt für Kinderchirurgie kümmert sich um die Diagnose und vor allem operative Therapie von Erkrankungen, angeborenen Fehlbildungen, Verletzungen oder Unfallfolgen.

Ein Kinderchirurg hat ein relativ breites Aufgabenspektrum. Er beschäftigt sich mit allgemeiner Kinderchirurgie, pränataler Chirurgie, Neugeborenenchirurgie, Kinderurologie, Kinderunfallchirurgie oder Kindertraumatologie, plastischer und ästhetischer Chirurgie oder auch Kinderonkologie.

Da sich zum Beispiel das Skelett bei Kindern und Jugendlichen noch im Wachstum befindet, können besondere Arten von Verletzungen oder spezielle Erkrankungen entstehen, die bei Erwachsenen nicht auftreten. Auch sind Organe bei Säuglingen und Kindern noch nicht vollständig entwickelt. Solche Besonderheiten etwa muss ein Kinderchirurg bei der Wahl der Therapie beachten. Naturgemäß steht die Kinderchirurgie der Kinderheilkunde (Pädiatrie) recht nahe.

Was macht ein Kinderchirurg?

Kinderchirurgen behandeln ihre kleinen Patienten „von Kopf bis Fuß“, teilweise sogar noch, bevor sie auf die Welt gekommen sind. So ist es etwa heutzutage möglich, einen offenen Rücken, die so genannte Spina bifida – eine der häufigsten Behinderungen bei Neugeborenen – pränatal zu operieren. Diese Fehlbildung entsteht dadurch, dass in den ersten Wochen der Schwangerschaft die Wirbelsäule und das Rückenmark des Ungeborenen unvollständig ausgebildet werden. Meist sind mehr oder weniger starke Lähmungen die Folge, doch rechtzeitig operiert, kann das Kind später ein ganz normales Leben führen.
Auch Babys mit angeborenen Herzfehlern, Nierenschädigungen oder Tumoren operieren Ärzte heute schon im Mutterleib, zumindest aber noch als Säugling.

Weitere Einsatzfelder von Kinderchirurgen sind beispielsweise ein Hodenhochstand, eine häufige Fehlentwicklung bei Jungs. Einer oder beide Hoden liegen dann nicht dauerhaft im Hodensack, sondern im Leistenkanal oder Bauchraum. Da durch die falsche Lage ein höheres Risiko für spätere Hodentumoren oder Unfruchtbarkeit besteht, wird ein Hodenhochstand in der Regel noch im ersten Lebensjahr operativ korrigiert. Auch eine verengte Vorhaut (Phimose), eine Blinddarmentzündung oder ein Leistenbruch sind Fälle für den Kinderchirurgen. Ebenfalls behandeln Kinderchirurgen Unfallverletzungen oder Knochenbrüche, wie sie typischerweise bei Kindern beim Herumtoben oder beim Sport auftreten können, wie etwa Knochenbrüche, Gehirnerschütterung, Fahrradspeichenverletzungen oder Platzwunden aller Art.

Zu den häufigsten Diagnosen und operativen Behandlungen zählen Hodenhochstand und Hodenverlagerung, Gehirnerschütterung, Blinddarmentzündung (Appendix vermiformis) und seine operative Entfernung (Appendektomie), Leistenbruch und Leistenbruchoperation, Knochenbrüche und operative Knochenbruchbehandlung mit und ohne Metallstabilisierung, Vorhautverengung (Phimose) und Weiten oder vollständiges Entfernen der Vorhaut (Zirkumzision) sowie Kinderbeschneidung (Zirkumzision) aus religiösen statt medizinischen Gründen.

Wann sollte man einen Kinderchirurgen aufsuchen?

Einige Erkrankungen oder Fehlbildungen können Ärzte heutztage schon im Mutterleib diganostizieren und rechtzeitig eingreifen. Andere Kompliaktionen treten erst später zutage, entwickeln sich über Jahre oder treten plötzlich auf, etwa nach einem Unfall. Da nicht immer sofort das Ausmaß einer Verletzung abzusehen ist, kann der Hausarzt oder Kinderarzt ein erster Ansprechpartner sein. Bei allen Störungen oder Verletzungen im Kindesalter, bei denen zwingend operiert werden muss, kommt auf jeden Fall der Kinderchirurg zum Einsatz.

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