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Mammasonografie: Finden Sie den richtigen Spezialisten und buchen Sie online einen Termin

Frau Dr. Aleksanyan, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Stuttgart

Frau Dr. Satik Aleksanyan

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Friedrich-Ebert-Straße 44
70191 Stuttgart
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Stricker, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Krefeld

Frau Dr. med. Julia Stricker

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Anrather Straße 4
47807 Krefeld
Frau Dr. med. Moustafa Oglou, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Düsseldorf

Frau Dr. med. Figen Moustafa Oglou

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Münsterstraße 332
40470 Düsseldorf
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Clas, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Stuttgart

Frau Dr. med. Maren Clas

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Hirschstraße 31
70173 Stuttgart
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Felix-Mitteis, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Gottmadingen

Frau Dr. med. Marion Felix-Mitteis

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dorfgärten 2
78244 Gottmadingen
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
K. Schlör, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Leverkusen

Frau Karla Schlör

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Hauptstraße 76
51373 Leverkusen
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dipl. -Med. Popow, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Herr Dipl. -Med. Sergej Popow

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Schönhauser Allee 118
10437 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Rottacker, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Herr Dr. med. Cornelius J. Rottacker

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Friedrich-Wilhelm-Platz 6
12161 Berlin
I. Rupert, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Hamburg

Frau Ivonne Rupert

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Heußweg 37
20255 Hamburg
Leipziger Str. 44 Mitte
10117 Berlin

Brustultraschall zur Früherkennung von Brustkrebs

Der Brustultraschall ist eine spezielle Ultraschalluntersuchung der Brust. Sie ist ein Teil der Brustkrebsvorsorge beim Frauenarzt oder Radiologen und dient dazu, Veränderungen im Drüsengewebe oder Tumoren rechtzeitig zu entdecken.

Brustultraschall – Teil der Vorsorge gegen Brustkrebs

In der Regel finanzieren gesetzliche Krankenkassen, wie zum Beispiel die TK, im Rahmen der Brustkrebsvorsorge das jährliche Abtasten der Brust und der Lymphkonten in den Achselhöhlen durch einen Frauenarzt ab dem 30. Lebensjahr. Sie zeigen dann auch, wie Frauen außerhalb der Arzttermine ihre Brüste selbst abtasten können, damit mögliche Veränderungen schon früh erkannt werden. Für Patientinnen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr gibt es ein weiteres Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs, das alle zwei Jahre fällig wird. Möchten Frauen auf Nummer sichergehen, können sie im Rahmen der sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung der Brust machen lassen. Die Kosten für dafür tragen sie dann jedoch selbst.  

Wenn jedoch bei der Vorsorge-Tastuntersuchung ein Verdacht auf Brustkrebs aufkommt, etwa wenn der Frauenarzt einen Knoten oder eine fremde Struktur in der Brust festgestellt hat, ist der Brustultraschall ein wichtiger Teil der weiteren Diagnostik. In diesem Fall dient er der weiteren Abklärung und Krankenkassen kommen für die Kosten auf.

Mammographie und Mammasonographie sind nicht dasselbe

Ärzte bezeichnen die Untersuchungsmethode des Brustultraschalls auch als Mammasonographie. Sie ist von der ähnlich klingenden Mammographie aber deutlich abzugrenzen. Beides sind in der Medizin verwendete bildgebende Verfahren. Der Unterschied: Bei der Mammasonographie kommen für die Patientin unschädliche Ultraschallwellen zum Einsatz, um das Gewebe der Brust zu untersuchen. Bei der Mammographie sind es Röntgenstrahlen. Da Röntgenstrahlen schädlich für den Körper sind, kommt dieses Verfahren gerade bei jüngeren Frauen in der Regel nicht als erstes in Betracht. Außerdem haben sie häufig ein drüsenreiches und damit sehr dichtes Gewebe, das mit einem Brustultraschall besser untersucht werden kann. Bei einer Röntgenuntersuchung wie der Mammographie sind Gewebestrukturen der Brust in der Regel nur sehr schlecht zu erkennen. Auch bei Frauen, die schwanger sind oder stillen ist der Brustultraschall die Methode erster Wahl, weil die Frau und ihr ungeborenes Kind keiner Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Dadurch ist er auch eine sichere Untersuchungsmethode während der Schwangerschaft oder Stillzeit.

Wie läuft eine Brustultraschall-Untersuchung ab?

Für eine Ultraschalluntersuchung der Brust ist es notwendig, dass Sie die Brust freimachen. Der Frauenarzt oder ein Radiologe wird dann zuerst die Brüste nacheinander abtasten. Hat er eine Unebenheit ertastet, kommt der Ultraschall zum Einsatz. Dazu legen Sie sich in einem abgedunkelten Raum auf den Rücken und verschränken die Arme im Nacken. Dadurch wird das Gewebe gestreckt und die Gewebeschicht, die die Schallwellen durchdringen müssen, dünner. Nun trägt der Arzt ein Gel auf und fährt mit einem Ultraschallkopf in Schlangenlinien über die Brust. Dabei untersucht er jede Brust einzeln und zusätzlich auch die Achselhöhlen.

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