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Mammasonographie: Finden Sie den richtigen Spezialisten und buchen Sie online einen Termin

P. Mugrauer, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Peter Mugrauer

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Rosenfelder Ring 15
10315 Berlin
A. Ebert, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Frau Anke Ebert

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Tempelhofer Damm 227
12099 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Große-Drieling, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Köln

Herr Dr. med. Dietmar Große-Drieling

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Rhöndorfer Straße 86
50939 Köln
Nur Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Ganders, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Hamburg

Frau Dr. med. Charlotte Ganders

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Alsterdorfer Straße 255
22297 Hamburg
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frühlingstraße 33
85221 Dachau
Meininger Allee 5
89231 Neu-Ulm
Herr Dr. med. Coenen, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Düsseldorf

Herr Dr. med. Hans-Wilhelm Coenen

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Am Kreuzberg 3
40489 Düsseldorf
Frau Dr. med. Eggen, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Korschenbroich

Frau Dr. med. Ruth Eggen

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Am Kuhlenhof 1
41352 Korschenbroich
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. Maciejewski, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Berlin

Herr Dr. Bernd Maciejewski

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Warener Straße 1
12683 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
I. Hansen-Schmidt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Köln

Herr Ingwert Hansen-Schmidt

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Haselnusshof 1
50767 Köln
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler

Brustultraschall zur Früherkennung von Brustkrebs

Der Brustultraschall ist eine spezielle Ultraschalluntersuchung der Brust. Sie ist ein Teil der Brustkrebsvorsorge beim Frauenarzt oder Radiologen und dient dazu, Veränderungen im Drüsengewebe oder Tumoren rechtzeitig zu entdecken.

Brustultraschall – Teil der Vorsorge gegen Brustkrebs

In der Regel finanzieren gesetzliche Krankenkassen, wie zum Beispiel die TK, im Rahmen der Brustkrebsvorsorge das jährliche Abtasten der Brust und der Lymphkonten in den Achselhöhlen durch einen Frauenarzt ab dem 30. Lebensjahr. Sie zeigen dann auch, wie Frauen außerhalb der Arzttermine ihre Brüste selbst abtasten können, damit mögliche Veränderungen schon früh erkannt werden. Für Patientinnen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr gibt es ein weiteres Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs, das alle zwei Jahre fällig wird. Möchten Frauen auf Nummer sichergehen, können sie im Rahmen der sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung der Brust machen lassen. Die Kosten für dafür tragen sie dann jedoch selbst.  

Wenn jedoch bei der Vorsorge-Tastuntersuchung ein Verdacht auf Brustkrebs aufkommt, etwa wenn der Frauenarzt einen Knoten oder eine fremde Struktur in der Brust festgestellt hat, ist der Brustultraschall ein wichtiger Teil der weiteren Diagnostik. In diesem Fall dient er der weiteren Abklärung und Krankenkassen kommen für die Kosten auf.

Mammographie und Mammasonographie sind nicht dasselbe

Ärzte bezeichnen die Untersuchungsmethode des Brustultraschalls auch als Mammasonographie. Sie ist von der ähnlich klingenden Mammographie aber deutlich abzugrenzen. Beides sind in der Medizin verwendete bildgebende Verfahren. Der Unterschied: Bei der Mammasonographie kommen für die Patientin unschädliche Ultraschallwellen zum Einsatz, um das Gewebe der Brust zu untersuchen. Bei der Mammographie sind es Röntgenstrahlen. Da Röntgenstrahlen schädlich für den Körper sind, kommt dieses Verfahren gerade bei jüngeren Frauen in der Regel nicht als erstes in Betracht. Außerdem haben sie häufig ein drüsenreiches und damit sehr dichtes Gewebe, das mit einem Brustultraschall besser untersucht werden kann. Bei einer Röntgenuntersuchung wie der Mammographie sind Gewebestrukturen der Brust in der Regel nur sehr schlecht zu erkennen. Auch bei Frauen, die schwanger sind oder stillen ist der Brustultraschall die Methode erster Wahl, weil die Frau und ihr ungeborenes Kind keiner Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Dadurch ist er auch eine sichere Untersuchungsmethode während der Schwangerschaft oder Stillzeit.

Wie läuft eine Brustultraschall-Untersuchung ab?

Für eine Ultraschalluntersuchung der Brust ist es notwendig, dass Sie die Brust freimachen. Der Frauenarzt oder ein Radiologe wird dann zuerst die Brüste nacheinander abtasten. Hat er eine Unebenheit ertastet, kommt der Ultraschall zum Einsatz. Dazu legen Sie sich in einem abgedunkelten Raum auf den Rücken und verschränken die Arme im Nacken. Dadurch wird das Gewebe gestreckt und die Gewebeschicht, die die Schallwellen durchdringen müssen, dünner. Nun trägt der Arzt ein Gel auf und fährt mit einem Ultraschallkopf in Schlangenlinien über die Brust. Dabei untersucht er jede Brust einzeln und zusätzlich auch die Achselhöhlen.

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