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Buchen Sie einen Termin online bei einem Facharzt für Neurologie oder einem Behandler, der mit diesem Schwerpunkt in Berlin

Dr. med. Eichler, Facharzt für Neurologie à Berlin

Dr. med. Lydia Eichler

Facharzt für Neurologie
Klosterstraße 3
13581 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
S. Studer, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie à Berlin

Frau Swantje Studer

Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
Alt-Tempelhof 14
12099 Berlin
Herr Dr. Kabus, Facharzt für Neurologie à Berlin

Herr Dr. Christian Kabus

Facharzt für Neurologie
Leistikowstraße 2
14050 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Dr. med. Ziehaus, Facharzt für Neurologie à Berlin

Dr. med. Otto Ziehaus

Facharzt für Neurologie
Klosterstraße 3
13581 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. ten Bruggencate, Fachärztin für Neurologie à Berlin

Frau Dr. Gabriele ten Bruggencate

Fachärztin für Neurologie
Leistikowstraße 2
14050 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Dr. med. Konrad-Dohle, Facharzt für Neurologie à Berlin

Dr. med. Natalia Konrad-Dohle

Facharzt für Neurologie
Klosterstraße 3
13581 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Dr. med. Balmer, Facharzt für Neurologie à Berlin

Dr. med. Philipp Balmer

Facharzt für Neurologie
Klosterstraße 3
13581 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Binder, Facharzt für Neurologie à Berlin

Herr Dr. med. Christian Binder

Facharzt für Neurologie
Puschkinallee 6a
12435 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Spickschen, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie à Berlin

Herr Dr. med. Kay Spickschen

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Puschkinallee 6a
12435 Berlin
Herr Prof. Dr. Kupsch, Facharzt für Neurologie à Berlin

Herr Prof. Dr. Andreas Kupsch

Facharzt für Neurologie
Bismarckstraße 45-46
10627 Berlin

Der Neurologe behandelt Krankheiten des Zentralen und Peripheren Nervensystems, das heißt Erkrankungen am Gehirn, am Rückenmark bis hin zur Muskulatur. Die Symptome von neurologischen Erkrankungen sind vielfältig. Häufig treten Lähmungen, Sprach-, Seh-, Gefühls- und Gedächtnisstörungen sowie Konzentrationsschwäche und Orientierungsprobleme auf.

Welche Krankheitsbilder gibt es in der Neurologie?

Auch starke Kopfschmerzen sind oft ein Symptom für neurologische Erkrankungen. Meist steckt eine Migräne dahinter. Vor allem bei Cluster Kopfschmerzen kann eine Infusionstherapie helfen. Diese wird auch zur Therapie von Multiple Sklerose eingesetzt. MS beschreibt eine Entzündung des Zentralen Nervensystems, welche nicht heilbar ist. Zur deren Therapie werden Alpha Liponsäure, Tysabri und Cortison eingesetzt. Eine weitere Entzündung des ZNS ist die Meningitis. Hinter der Hirnhautentzündung steckt oft eine Virusinfektion, die meist aber problemlos ausheilt. Schlimmer ist es jedoch, wenn Bakterien die Ursache dafür sind.
Auslösen können diese Meningitis Zecken, dann spricht man von FSME. Da die Krankheit sehr gefährlich ist, ist eine schnelle Behandlung durch Antibiotika sehr wichtig. Auch bei Krampfanfällen sollte der Neurologe aufgesucht werden, denn das spricht für eine Epilepsie.
Bei Verlust der geistigen Funktionen, wie Denken, Orientieren und Erinnern, ist meist eine Demenz der Grund, dazu zählt auch Alzheimer, die vor allem ältere Menschen trifft. Auch Parkinson ist eine Erkrankung, die erst im fortgeschrittenen Alter auftritt. Dabei sterben immer mehr Nervenzellen ab.

Wird das Gehirn mit zu wenig Blut versorgt, kommt es zum Schlaganfall. Um umfangreiche Schäden zu verhindern, ist eine schnelle Reaktion erforderlich, sonst sterben Teile des Gehirn ab. Auch Hirnblutungen können einen Hirninfarkt auslösen. Dazu kommt es meist durch ein Schädel-Hirn-Trauma, das durch Unfälle und Stürze ausgelöst wird. Aber auch zur hoher Blutdruck kann zu Hirnblutungen führen. Diese müssen operativ behandelt werden, denn im schlimmsten Fall kann der Hirntod eintreten, dabei ist keine Hirnaktivität mehr feststellbar. Dieser wird mittels EEG diagnostiziert. Auch Gehirntumore können eine Operation erforderlich machen. Zu den bekanntesten Erkrankungen des PNS gehört die Polyneuropathie. Dabei ist die Muskelversorgung nicht stabil und die Sensibilität der Haut gestört. Diabetes und Alkoholmissbrauch lösen diese Krankheit aus.

Wie werden neurologische Erkrankungen diagnostiziert?

Zur Diagnostik von neurologischen Erkrankungen kann der Neurologe verschiedene Verfahren durchführen. Zu den wichtigsten Diagnoseverfahren in der Neurologie gehören die bildgebenden Verfahren wie das MRT und CT. Sie zeigen Veränderungen im Zentralen Nervensystem, Tumore und Blutungen. Auch Laboruntersuchungen werden oft eingesetzt. Zudem sind Untersuchungen zur Funktionsfähigkeit des Sinnesbahne möglich. Dazu zählen die VEP-, AEP- und SEP-Untersuchung. Sie untersuchen die Seh-, Hör- und Gefühlsbahn des Patienten. Durch eine Hirnwasseruntersuchung, auch Liquorpunktion genannt, diagnostiziert der Facharzt für Neurologie Entzündungen, Krebserkrankungen, MS, Meningitis und Borreliose. Neben operativen und medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten gibt es Injektionstherapien, wie die Neuraltherapie. Dabei werden Betäubungsmittel an bestimmte Stellen zum therapeutischen Zweck injiziert. Auch das hochgiftige Botulinumtoxin wird zur Therapie eingesetzt. Durch die Injektion können ungewollte Verkrampfungen der Muskulatur behoben werden.

In Berlin gibt es über 350 Neurologen und Neurologinnen. Mehr als die Hälfte ist dabei stationär tätig. Etwas über 100 Neurologen praktizieren in eigener Praxis. Patienten können nun problemlos ihren Termin beim Neurologen in Berlin online buchen.

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