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Buchen Sie einen Termin online bei einem Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

D. Kejda, Orthopäde und Unfallchirurg à München

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Herr Dr. Devens, Orthopäde à München

Facharzt für Orthopädie
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W. Orth, Orthopäde und Unfallchirurg à München

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Gleichmannstraße 10
81241 München
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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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U. Günter, Orthopäde und Unfallchirurg à Berlin

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Herr Dr. Poluda, Orthopäde und Unfallchirurg à München

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81241 München
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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie: Experte für Muskeln, Knochen und Gelenke

Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie sind auf Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats spezialisiert. Zum Bewegungsapparat gehören die Muskulatur, Knochen und Gelenke sowie Bänder und Sehnen. Ursprünglich waren die Fachrichtungen Orthopädie und Unfallchirurgie getrennt. Seit 2003 werden die Teilgebiete unter der gemeinsamen Bezeichnung Orthopädie und Unfallchirurgie geführt.

Wann sollten Sie einen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie aufsuchen?

Muskeln, Knochen und Gelenke sowie Bänder und Sehnen stabilisieren den Körper und ermöglichen Bewegungen. Arbeit, Sport und Freizeitaktivitäten belasten die einzelnen Teile des Bewegungsapparats unterschiedlich stark. Je nachdem, wie viel Sport Sie treiben und wie alt Sie sind, verschleißen Ihre Knochen und Gelenke unterschiedlich schnell. Auch moderne Sportarten wie Snowboarden, Bouldern oder Mountainbiken bergen ein erhöhtes Risiko für Verletzungen.

Für Sportler sind Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie die richtigen Ansprechpartner bei sportbedingten Verletzungen wie Meniskusriss (Meniskusläsion), Schulterausrenkung (Schulterluxation), Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur), Schultersehnenriss (Rotatorenmanschetten-Ruptur) oder vorderer Kreuzbandriss (vordere Kreuzbandruptur).

Senioren erleben altersbedingte, schmerzhafte Veränderungen an Knochen und Gelenken. Im Fall von Arthrose, Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps), Oberarmbruch (Humerusfraktur), Oberschenkelhalsbruch (Schenkelhalsfraktur), Osteoporose („Knochenschwund“) oder Wirbelkörperbruch (Wirbelkörperfraktur) bieten Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie therapeutische Lösungen.

Auch Kinder erleben durch ihren ausgeprägten Bewegungsdrang Verletzungen, wie Brüche von Unter- oder Oberarm (Radiusfraktur, Ulnafraktur, Humerusfraktur). In solchen Fällen versorgen Unfallchirurgen die betroffenen Teile des Bewegungsapparats medizinisch.

Schwerverletzte nach Schädel-Hirn-Trauma (SHT) oder nach Verletzungen mehrerer Körperregionen und Organsysteme gleichzeitig (Polytrauma) werden von Fachärzten für Unfallchirurgie notversorgt.

Welche Untersuchungen führen Orthopäden und Unfallchirurgen durch?

Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie führen zu Beginn der Untersuchung mit Ihnen ein Gespräch (Anamnese) über aktuelle Beschwerden. Dabei erkundigten sie sich, ob Schmerzen plötzlich aufgetreten sind oder sich schleichend über einen längeren Zeitraum entwickelt haben. Anschließend untersuchen die Spezialisten betroffene Körperregionen äußerlich auf Schmerzen, Schwellungen oder fehlgestellte Knochen und Gelenke.

Viele Ursachen für Beschwerden am Bewegungsapparat liegen unter der Hautoberfläche in der Tiefe verborgen. Um diese Ursachen zu ergründen, sind weiterführende Untersuchungen notwendig. Für die Diagnose stehen Unfallchirurgen und Orthopäden eine Reihe technischer Verfahren zur Verfügung:

- Röntgen: Der Arzt benutzt die Röntgenuntersuchung bei Verdacht auf veränderte oder verletzte Knochen und Gelenke. Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie fertigen hierzu in einem speziellen Raum ein Röntgenbild von der gewünschten Körperstelle an.

-Computertomografie (CT): Mit Hilfe eines speziellen bogenförmigen Aufnahmegeräts, unter dem Sie auf einer Liege durchgeführt werden, fertigen die Fachärzte dreidimensionale (3D) Röntgenbilder an. CT-Aufnahmen zeigen Weichteile wie Muskulatur und Sehnen besonders gut, wodurch der Arzt Blutungen, Blutergüsse, Schwellungen und Entzündungen sehr genau beurteilen kann.

- Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT): Facharzte für Orthopädie und Unfallchirurgie fertigen mit Hilfe der Kernspintomografie 3D-Bilder betroffener Körperregionen an. Auch bei dieser Untersuchungsmethode liegen Sie auf einer Liege, die in das Aufnahmegerät, eine längliche Röhre, hineingeschoben wird. Die Kernspintomografie basiert auf Magnetfeldern, es besteht keine Strahlenbelastung. Hohe Auflösung und großer Kontrast sind die besonderen Merkmale dieser Untersuchungsmethode.

- Ultraschall (Sonografie): Mithilfe von Schallwellen untersuchen die Ärzte Sehnen, Muskeln und andere Weichteile auf Verletzungen. Die Ultraschalluntersuchung liefert neben Röntgenaufnahmen wichtige Informationen zu Gelenken und Weichteilen.

- Arthroskopie: Nach einem kleinen Schnitt (minimal-invasiv) betrachten Unfallchirurgen und Orthopäden mit Hilfe eines dünnen Rohrs mit einer kleinen Kamera (Endoskop) das betroffene Gelenk. An einem Bildschirm suchen sie nach möglichen Schäden oder Verletzungen.

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