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Friedrichstraße 33
40217 Düsseldorf
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
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Lungenarzt / Pneumologe
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82319 Starnberg
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Sauer, Lungenarzt / Pneumologe à Munich

Herr Dr. med. Wolfgang Sauer

Lungenarzt / Pneumologe
Josef-Retzer-Straße 48
81241 Munich
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Weidlich, Lungenärztin / Pneumologin à Luckenwalde

Frau Dr. med. Mandy Weidlich

Lungenärztin / Pneumologin
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Custodisstraße 3-17
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Uerdingen, Lungenärztin / Pneumologin à Meerbusch

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Lungenärztin / Pneumologin
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Herr Dr. med. Blau, Facharzt für Innere Medizin à Berlin

Herr Dr. med. Alexander Blau

Facharzt für Innere Medizin
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Lungenarzt / Pneumologe
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Herr Dr. med. de Roux, Lungenarzt / Pneumologe à Berlin

Herr Dr. med. Andrés de Roux

Lungenarzt / Pneumologe
Spandauer Damm 3
14059 Berlin

Pneumologe – der Facharzt für Lungenerkrankungen

Der Pneumologe beschäftigt sich mit Diagnose und Therapie von Lungenerkrankungen, daher nennt man ihn auch Lungenfacharzt.

Was ist ein Pneumologe?

Der Pneumologe ist ein „Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Pneumologie“, so die korrekte Bezeichnung. Kurz gesagt: ein Lungenfacharzt. Ein anderer Fachbegriff ist „Pulmologe“.
Typische Krankheiten, mit denen Patienten bei einem Pneumologen vorstellig werden, sind beispielsweise Asthma bronchiale, akute und chronische Bronchitis, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), hoher Blutdruck in den Lungenschlagadern (pulmonale Hypertonie), Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), Blählunge (Lungenemphysem), Rippenfellentzündung (Pleuritis), Lungenentzündung (Pneumonie), Lungentuberkulose, Mukoviszidose (zystische Fibrose), Lungenembolie oder auch schlafbezogene Atmungsstörungen (Schlafapnoe).

Was macht ein Pneumologe?

Zum Aufgabengebiet eines Pneumologen gehören Diagnose und nicht-chirurgische Therapie von Lungenerkrankungen, wozu auch Krankheiten der Bronchien und des Brustfells zählen. Er betreut aber auch Patienten, die sich nach einer schweren Lungenerkrankung in der Rehabilitationsphase befinden. Da einige Lungenerkrankungen wie COPD oder Lungenkrebs durch das Rauchen begünstigt werden, gibt ein Pneumologe auch Hilfestellung bei der Tabakentwöhnung.

Je nach Erkrankung beziehungsweise zur Erhärtung eines Verdachts, wählt der Pneumologe verschiedene Untersuchungsmethoden, darunter etwa Abhören des Herz und der Lunge mit dem Stethoskop, Allergietest (alternativ Überweisung zum Hautarzt), Röntgen, Ultraschall, Beurteilung der Durchblutungs- und Belüftungsverhältnisse in der Lunge (Szintigrafie), Computertomographie, Lungenfunktionsprüfung zur Messung des Lungen- und Atemvolumens (Spirometrie), Lungenspiegelung (Bronchoskopie) oder auch Blutgasanalyse, unter anderem zur Messung der Gasverteilung von Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid.

Bei einigen Erkrankungen wie beispielsweise Lungenkrebs wird der Pulmologe mit anderen Fachgebieten wie Chirurgen oder Strahlentherapeuten zusammenarbeiten.

Steht eine Diagnose fest, gibt es verschiedene Therapien, die von der Art der Erkrankung abhängen. Zur Besserung einer COPD reicht es manchmal schon, das Rauchen einzustellen. Auch Atemübungen, körperliches Training, etwa in einer speziellen Lungensport-Gruppe, und Gewichtsreduktion können die Symptome lindern.

Eine Lungenentzündung beispielsweise lässt sich gut mit Antibiotika behandeln, auch bei Asthma oder allergischen Reaktionen können Medikamente zum Einsatz kommen, zum Beispiel spezielle Asthmamedikamente oder etwa ein Cortisonspray.
Bei einem Lungentumor kann eine Chemotherapie oder Bestrahlung nötig sein, oft auch eine Operation. Müssen sehr große Teile der Lunge entfernt werden oder ist die Lunge irreparabel geschädigt, kann auch eine Lungentransplantation infrage kommen, sofern es ein geeignetes Spenderorgan gibt.

Wann sollte man einen Pneumologen aufsuchen?

Husten ist der häufigste Grund, weswegen Patienten einen Lungenarzt aufsuchen. Da dieser unterschiedliche Ursachen haben kann, ist eine ausführliche Anamnese wichtig. Hält der Husten schon längere Zeit an? Ist er trocken oder produktiv und es wird Schleim abgehustet? Zu welchen Tageszeiten ist es am schlimmsten? Ist der Husten verbunden mit weiteren Symptomen wie etwa Luftnot oder Schmerzen in der Brust, sollte man dem unbedingt nachgehen, da Luftnot von Asthma über Herzerkrankungen wie koronare Herzkrankheit und Blutarmut (Anämie) bis hin zu Lungenkrebs für viele Erkrankungen ein Symptom sein kann.

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