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Frau Dr. med. de Nitto, Fachärztin für Gefäßchirurgie à Poing

Frau Dr. med. Fiorella de Nitto

Fachärztin für Gefäßchirurgie
Alte Gruber Str. 1
85586 Poing
Harlachinger Straße 51
81547 München
B. Schurk, Facharzt für Orthopädie à München

Herr Bernhard Schurk

Facharzt für Orthopädie
Schleißheimer Str. 130
80797 München
D. Mahmud, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie à Nürnberg

Dakir Mahmud

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Allersberger Straße 85
90461 Nürnberg
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Hufnagel, Facharzt für Orthopädie à Berlin

Herr Dr. med. Sven Hufnagel

Facharzt für Orthopädie
Grellstraße 1A
10409 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Theatinerstraße 36
80333 München
Herr Dr. med. Döring, Facharzt für Orthopädie à München

Herr Dr. med. Joachim Döring

Facharzt für Orthopädie
Theatinerstraße 36
80333 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Angermair, Facharzt für Orthopädie à Gilching

Herr Dr. med. Ch. Angermair

Facharzt für Orthopädie
Römerstraße 4B
82205 Gilching
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Harlachinger Straße 51
81547 München
Herr Dr. med. Stangl, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin à Augsburg

Herr Dr. med. Gerhard Stangl

Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Max-Josef-Metzger-Straße 3
86157 Augsburg

Der Orthopäde: Experte für gesunde Bewegung

Orthopäden sind Fachärzte für Erkrankungen des Bewegungsapparats. Dazu gehören die Muskulatur, Knochen und Gelenke sowie Bänder und Sehnen. Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin überschneiden sich fachlich, da sich alle drei Fachgebiete mit dem Bewegungsapparat beschäftigen.

Wann sollten Sie einen Orthopäden aufsuchen?

Wir nutzen unsere Muskulatur und unsere Gelenke bei jeder Bewegung im alltäglichen Leben, bei der Arbeit oder beim Sport. Dabei werden Gelenke, Bänder und Sehnen mehr oder weniger stark belastet. Häufige Folgen sind Abnutzungen oder Verletzungen. Neben der Beanspruchung durch Sport und Beruf spielt auch das Alter eine entscheidende Rolle bei Beschwerden. An den Bereichen um Wirbelsäule, Hüfte, Schulter und der Knie entstehen mit steigendem Alter häufiger Probleme. Bei Beschwerden ist es daher empfehlenswert, einen Orthopäden möglichst früh aufzusuchen. Weitere Abnutzung sowie Schäden und Verspannungen durch Haltungsfehler lassen sich durch den Rat vom Orthopäden vermeiden.

Häufig treten starke Schmerzen an Gelenken, der Muskulatur oder an der Wirbelsäule nach Unfällen oder Sportverletzungen auf. Sie können auf Verstauchungen, Zerrungen oder gerissene Bänder und Sehnen hinweisen. Es ist wichtig, solche Beschwerden schnellstmöglich von einem Facharzt für Orthopädie untersuchen zu lassen, um langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden.

Welche Untersuchungen führt ein Orthopäde durch?

Zu Beginn der Untersuchung führt der Orthopäde mit Ihnen ein Gespräch(Anamnese) über Ihre aktuellen Beschwerden. Dabei fragt er Sie, ob die Schmerzen plötzlich aufgetreten sind oder schleichend über einen längeren Zeitraum entstanden sind. Anschließend untersucht der Orthopäde die betroffenen Körperstellen von außen auf mögliche Schwellungen, Fehlstellungen oder Schmerzen. Diese Untersuchung führt der Facharzt jeweils in Ruhestellung und in der Bewegung durch.

Um die Ursachen für Beschwerden am Bewegungsapparat in der Tiefe abzuklären, sind in den meisten Fällen weiterführende Untersuchungen notwendig. Für die Diagnose stehen dem Orthopäden verschiedene technische Verfahren zur Verfügung:

- Röntgen: Diese Untersuchungsmethode wird bei Verdacht auf Veränderungen an Knochen und Gelenken angewendet. Hierfür fertigt der Orthopäde in einem speziellen Raum, ähnlich wie beim Fotografieren, ein Röntgenbild von der gewünschten Körperstelle an.
- Computertomografie (CT): Eine CT-Aufnahme ist eine Art dreidimensionales (3D) Röntgenbild. Dazu benutzt der Facharzt ein spezielles bogenförmiges Aufnahmegerät, unter dem er Sie auf einer beweglichen Liege durchführt. Das besondere an einer CT-Aufnahme ist, dass darauf auch Weichteile wie Muskulatur und Sehnen gut erkennbar sind. Neben Veränderungen an Knochen und Gelenken werden Blutungen, Blutergüsse, Schwellungen und Entzündungen sichtbar.
- Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT): Bei der Kernspintomografie fertigt der Facharzt für Orthopädie ebenfalls 3D-Bilder der betroffenen Körperregion an. Ähnlich wie bei der Computertomografie liegen Sie bei dieser Untersuchung auf einer Liege. Sie werden in das Aufnahmegerät, eine längliche Röhre, hineingeschoben. Diese Untersuchungsmethode arbeitet mit Magnetfeldern, Sie sind also keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Durch hohe Auflösung und großen Kontrast kann der Facharzt den Befund sehr genau beurteilen.
- Ultraschall (Sonografie): Mithilfe von Schallwellen untersucht der Orthopäde Sehnen, Muskeln und andere Weichteile auf Verletzungen. Zusammen mit einer Röntgenaufnahme kann er Gelenke und Weichteile genau beurteilen und eventuelle Probleme feststellen.
- Arthroskopie: In diesem Verfahren führt der Orthopäde ein dünnes Rohr mit einer kleinen Kamera (Endoskop) durch einen sehr kleinen Schnitt in das betroffene Gelenk ein (minimal invasiv). Am Bildschirm begutachtet er dann das Gelenk auf mögliche Schäden oder Verletzungen.

Mit diesen und weiteren Untersuchungsmethoden kann der Orthopäde bei Ihnen Entzündungen und Veränderungen an Gelenken und Weichteilen, wie zum Beispiel Arthritis oder Arthrose, Meniskusschäden oder gerissene Bänder und Sehnen, feststellen. Außerdem lassen sich Fehlstellungen von Gelenken oder Verschiebungen der Zwischenwirbelscheiben an der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall) ausmachen.

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