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Ultraschall / Sonographie: Finden Sie den richtigen Spezialisten und buchen Sie online einen Termin

Herr Dr. med. Weißer, Facharzt für Innere Medizin à München

Herr Dr. med. Stefan Weißer

Facharzt für Innere Medizin
Tegernseer Platz 5
81541 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. Tsourpis, Facharzt für Allgemeine Chirurgie à Karlsfeld

Herr Dr. Dimitrios Tsourpis

Facharzt für Allgemeine Chirurgie
Münchner Str. 187
85757 Karlsfeld
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
M. Studt, Fachärztin für Innere Medizin à Oststeinbek

Frau Mascha Studt

Fachärztin für Innere Medizin
Möllner Landstraße 55
22113 Oststeinbek
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Schönstraße 9-10
13086 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
S. Kühn   , Fachärztin für Innere Medizin à Berlin

Frau Stefanie Kühn

Fachärztin für Innere Medizin
Mommsenstraße 7
10629 Berlin
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
S. Lorenz, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie à Mannheim

Herr Stephan Lorenz

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Hasenackerstraße 13-17
68163 Mannheim
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
F. Esser, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe à Ratingen

Frau Friederike Esser

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Am Alten Steinhaus 4
40878 Ratingen
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Franck, Facharzt für Innere Medizin à München

Herr Dr. med. Hartmut Franck

Facharzt für Innere Medizin
Josephspitalstraße 9
80331 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
M-T. Zierau, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin à Neuss

Frau Marie Therese Zierau

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Venloer Straße 62
41462 Neuss
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
A. Piepereit, Facharzt für Innere Medizin à Köln

Herr Alexander Piepereit

Facharzt für Innere Medizin
Hansaring 55
50670 Köln
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler

Sonographie – Bilder vom Inneren durch Ultraschall

Die Sonographie ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Sie gehört zu den am häufigsten angewandten Techniken in der Diagnostik. Dabei kehrt sie unser Innerstes nach außen und ermöglicht es Eltern, ihr ungeborenes Baby schon früh kennenzulernen oder die Blutversorgung von Organen zu untersuchen – und dies ohne die Gesundheit zu gefährden.

Was ist Sonographie?

Sonographie, oder auch Ultraschall genannt, ist ein von Ärzten eingesetztes bildgebendes Verfahren. Die Sonographie eignet sich besonders gut, um innere Organe abzubilden. Beim Ultraschall für die Medizin werden Schallwellen einer bestimmten Wellenlänge benutzt. In der Regel sind dies Schallwellen von 2,5 bis 20 Megahertz. Sie sind für unser Ohr mit 1 bis 30 Millionen Schwingungen pro Minute außerhalb des hörbaren Bereichs, sodass wir sie während der Untersuchung gar nicht wahrnehmen.

Der große Vorteil der Methode besteht ebenfalls darin, dass sie keine Nebenwirkungen hat. Anders als Röntgenstrahlen lösen Ultraschallwellen auch bei mehrfachen Untersuchungen keinen Krebs aus. Daher wird die Sonographie auch in den Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft eingesetzt.

Wozu wird Sonographie eingesetzt?

Besonders bedeutsam ist die Sonographie in der Inneren Medizin, der Neurologie und der Frauenheilkunde. Mit ihrer Hilfe lassen sich verschiedene Organe untersuchen. Dazu gehören unter anderem
- die Schilddrüse,
- das Herz,
- die Niere,
- die Leber,
- der Darm und
- die Brust.

In der Medizin gibt es mehrere Ultraschall-Methoden, die für verschiedene Anwendungsbereiche genutzt werden können. Dazu gehört zum Beispiel die Doppler-Sonographie. Diese wenden Ärzte unter anderem dazu an, um den Blutstrom durch die Blutgefäße und mögliche Verengungen zu untersuchen. In der Gynäkologie wird der Ultraschall bei einer Schwangerschaft angewandt, um das ungeborene Baby zu untersuchen. Doch auch Veränderungen der Gebärmutter und der Eierstöcke lassen sich so bei Vorsorgeuntersuchungen erkennen.

Wie funktioniert der Ultraschall?

Bei dieser Technik macht man sich die Eigenschaften der Schallwellen und des menschlichen Körpers zunutze: Der Arzt gleitet mit einem Schallkopf über die Haut der Körperregion, in der das zu untersuchende Organ liegt. Der Schallkopf sendet Schallwellen aus, die dann wiederum zurückgeworfen (reflektiert) werden. Diese Reflektion bezeichnet man auch als Echo. Je nach Ultraschall-Methode erstellt das Gerät auf Basis der Echos ein zweidimensionales Bild des Organs. In der Regel sind die unterschiedlichen Organ-Strukturen in Graustufen dargestellt.

Eine Untersuchung findet in der Regel im Liegen in einem leicht abgedunkelten Raum statt. So kann der Arzt die Unterschiede in den Graustufen besser erkennen. Bei der Untersuchung der Niere liegt der Patient beispielsweise auf dem Rücken, während der Arzt ein Gel auf die Hautpartie über der Niere aufträgt. Dann setzt er den Schallkopf auf, der nun über die Haut gleitet und ein Abbild des Organs zeigt. Damit der Arzt die Niere von mehreren Seiten betrachten kann, muss der Patient sich häufig auch auf die Seite drehen oder den Arm nach oben ausstrecken. Wie lange eine Ultraschall-Untersuchung dauert, richtet sich nach der Fragestellung. Meistens dauert sie zwischen 5 und 45 Minuten.

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