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Buchen Sie einen Termin online bei einem Facharzt für Urologie oder einem Behandler mit diesem Schwerpunkt in München

Weißenburger Platz 8
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Herr Dr. med. Meisse, Facharzt für Urologie à München

Herr Dr. med. Friedemann Meisse

Facharzt für Urologie
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Nur Privatpatienten und Selbstzahler
Frau Dr. med. Schorsch, Fachärztin für Urologie à München

Frau Dr. med. Isabel Schorsch

Fachärztin für Urologie
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Herr Dr. med. Hofmann, Facharzt für Urologie à München

Herr Dr. med. Dominik Hofmann

Facharzt für Urologie
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Behrend, Facharzt für Urologie à München

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Facharzt für Urologie
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81679 München
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S. Odenthal, Fachärztin für Urologie à München

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Fachärztin für Urologie
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Herr Dr. med. Voigt, Facharzt für Urologie à München

Herr Dr. med. Moritz Voigt

Facharzt für Urologie
Weißenburger Platz 8
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Lubos, Facharzt für Urologie à München

Herr Dr. med. Winfried Lubos

Facharzt für Urologie
Hanauer Str. 65
80993 München
Nur Privatpatienten und Selbstzahler

Wann sollte man zum Urologen?

Der Facharzt für Urologie ist für die Behandlung von Erkrankungen der Harnorgane und der männlichen Geschlechtsorgane zuständig. Zu den Harnorganen gehören unter anderem die Harnröhre, der Harnleiter und die Harnwege ebenso wie die Nieren und Nebennieren.

In München stehen der Bevölkerung über 60 Urologen und Urologinnen bei Beschwerden zur Verfügung. Dabei zentrieren sich die meisten Urologiepraxen auf die Münchner Innenstadt.
Die Krankheitsbilder in der Urologie sind vielfältig und reichen von harmloseren Erkrankungen bis hin zu Krankheiten, die bei zu später Diagnose zum Tode führen. Dazu zählt auch die häufigste Krebsart bei Männern, der Prostatakrebs.

Im Anfangsstadium verursacht er keine Beschwerden, erst im fortgeschrittenen Stadium gibt es Anzeichen. Um dem Krebs zuvorzukommen, sollte unbedingt eine regelmäßige Vorsorge durchgeführt werden. Dazu zählt die Bestimmung des PSA-Wertes und der TRUS, der transrektale Ultraschall der Prostata. Zur Behandlung des Krebses werden in der Regel Chemotherapie und Zoledonsäure eingesetzt. Eine weitere Krebsart auf dem Gebiet der Urologie ist der Hodenkrebs, der sich zunächst durch Hodenschmerzen bemerkbar macht. Auch dieser Krebs ist früh erkannt heilbar. Neben der Sonografie stehen dem Facharzt für Urologie weitere Diagnoseverfahren zur Verfügung. Dazu gehören das MRT, das CT und die Szintigraphie. Das letzte wird vor allem zur Untersuchung der Nebennieren eingesetzt. Auch die Röntgenuntersuchung gehört zu den grundlegenden Diagnoseverfahren. Die wichtigste Untersuchung ist dabei die AUG, die Ausscheidungsurographie.

Welche Krankheiten werden noch behandelt?

Außerdem wird der Urologe bei Infektionen der Harnwege konsultiert. Zu den bekanntesten Krankheiten in dieser Region gehören Harnwegsinfekte, Blasenschwäche, die Überblase und die Inkontinenz, die sich durch eine ungewollte Blasenentleerung äußern. Die Harninkontinenz ausgelöst durch Stress und Belastung kann mittels Duloxetin behandelt werden. Demgegenüber steht der Harnstau, bei dem es den Betroffenen nur schwer möglich ist, Urin abzulassen. Bei Verletzungen der Harnwege und der Nieren besteht die Möglichkeit, dass sich Urin außerhalb der Harntrakts ansammelt. Hier spricht der Facharzt dann von Urinom. Weitere Symptome für urologische Krankheiten sind Blut im Sperma oder im Urin. Beides ist meist ein Hinweis auf Entzündungen oder Steine und können durch Antibiotika und Schmerzmittel wie Analgetika therapiert werden.
Der Urologe hilft auch bei Erektions- und Zeugungsstörungen. Zur Verbesserung der Erektion verschreibt der Urologe Phosphodiestrasehemmer. Bei unerfülltem Kinderwunsch untersucht er mittels Spermiogramm die Zeugungsfähigkeit des Mannes. Bei Frauen kann er einen GnRH-Test durchführen. Dieser bestimmt die Ovarfunktion.

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