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Buchen Sie einen Termin online bei einem Facharzt für Urologie in München

Herr Dr. med. Kaminski, Urologe à München

Herr Dr. med. Nathan Kaminski

Facharzt für Urologie
Innere Wiener Straße 50
81667 München
Herr Dr. med. Hüppe, Urologe à München

Herr Dr. med. Philip Hüppe

Facharzt für Urologie
Innere Wiener Straße 50
81667 München
Frau Dr. med. Menzinger, Urologe à München

Frau Dr. med. Julia Menzinger

Fachärztin für Urologie
Rosental 7
80331 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Schafaie, Urologe à München

Herr Dr. med. Schahram Schafaie

Facharzt für Urologie
Rosental 7
80331 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
Herr Dr. med. Merz, Urologe à München

Herr Dr. med. Daniel Merz

Facharzt für Urologie
Richard-Strauss-Straße 101
81679 München
Frau Dr. med. Kruse, Urologe à München

Frau Dr. med. Jessica Kruse

Fachärztin für Urologie
Rosa-Bavarese-Straße 1
80639 München
Herr Dr. med. Schreiber, Urologe à München

Herr Dr. med. Andreas Schreiber

Facharzt für Urologie
Rosental 7
80331 München
Dr. Tinwald, Urologe à München

Dr. Iris Tinwald

Facharzt für Urologie
Richard-Strauss-Straße 82
81679 München
Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
K-A. Klemenz, Urologe à München

Herr Kay Arne Klemenz

Facharzt für Urologie
Richard-Strauss-Straße 101
81679 München

Wann sollte man zum Urologen?

Der Facharzt für Urologie ist für die Behandlung von Erkrankungen der Harnorgane und der männlichen Geschlechtsorgane zuständig. Zu den Harnorganen gehören unter anderem die Harnröhre, der Harnleiter und die Harnwege ebenso wie die Nieren und Nebennieren.

In München stehen der Bevölkerung über 60 Urologen und Urologinnen bei Beschwerden zur Verfügung. Dabei zentrieren sich die meisten Urologiepraxen auf die Münchner Innenstadt.
Die Krankheitsbilder in der Urologie sind vielfältig und reichen von harmloseren Erkrankungen bis hin zu Krankheiten, die bei zu später Diagnose zum Tode führen. Dazu zählt auch die häufigste Krebsart bei Männern, der Prostatakrebs.

Im Anfangsstadium verursacht er keine Beschwerden, erst im fortgeschrittenen Stadium gibt es Anzeichen. Um dem Krebs zuvorzukommen, sollte unbedingt eine regelmäßige Vorsorge durchgeführt werden. Dazu zählt die Bestimmung des PSA-Wertes und der TRUS, der transrektale Ultraschall der Prostata. Zur Behandlung des Krebses werden in der Regel Chemotherapie und Zoledonsäure eingesetzt. Eine weitere Krebsart auf dem Gebiet der Urologie ist der Hodenkrebs, der sich zunächst durch Hodenschmerzen bemerkbar macht. Auch dieser Krebs ist früh erkannt heilbar. Neben der Sonografie stehen dem Facharzt für Urologie weitere Diagnoseverfahren zur Verfügung. Dazu gehören das MRT, das CT und die Szintigraphie. Das letzte wird vor allem zur Untersuchung der Nebennieren eingesetzt. Auch die Röntgenuntersuchung gehört zu den grundlegenden Diagnoseverfahren. Die wichtigste Untersuchung ist dabei die AUG, die Ausscheidungsurographie.

Welche Krankheiten werden noch behandelt?

Außerdem wird der Urologe bei Infektionen der Harnwege konsultiert. Zu den bekanntesten Krankheiten in dieser Region gehören Harnwegsinfekte, Blasenschwäche, die Überblase und die Inkontinenz, die sich durch eine ungewollte Blasenentleerung äußern. Die Harninkontinenz ausgelöst durch Stress und Belastung kann mittels Duloxetin behandelt werden. Demgegenüber steht der Harnstau, bei dem es den Betroffenen nur schwer möglich ist, Urin abzulassen. Bei Verletzungen der Harnwege und der Nieren besteht die Möglichkeit, dass sich Urin außerhalb der Harntrakts ansammelt. Hier spricht der Facharzt dann von Urinom. Weitere Symptome für urologische Krankheiten sind Blut im Sperma oder im Urin. Beides ist meist ein Hinweis auf Entzündungen oder Steine und können durch Antibiotika und Schmerzmittel wie Analgetika therapiert werden.
Der Urologe hilft auch bei Erektions- und Zeugungsstörungen. Zur Verbesserung der Erektion verschreibt der Urologe Phosphodiestrasehemmer. Bei unerfülltem Kinderwunsch untersucht er mittels Spermiogramm die Zeugungsfähigkeit des Mannes. Bei Frauen kann er einen GnRH-Test durchführen. Dieser bestimmt die Ovarfunktion.

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