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Zahnimplantate: Finden Sie den richtigen Spezialisten und buchen Sie online einen Termin

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Herr Dr. med. Dr. med. dent. Laube, Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) à Frankfurt am Main

Herr Dr. med. Dr. med. dent. Nico Laube

Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG)
Im Prüfling 17-19
60389 Frankfurt am Main
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
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Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler
L. Hubatsch, Prophylaxeassistentin à Berlin

Frau Linda Hubatsch

Prophylaxeassistentin
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Zahnimplantate – künstliche Zahnwurzeln

Zahnimplantate dienen als künstliche Zahnwurzel und ermöglichen es, einen Zahnersatz dauerhaft zu verankern. Spezialisierte Zahnärzte (Implantologen), Oralchirurgen oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen setzen Implantate in den Kieferknochen ein (enossale Implantate). Zahnimplantate stellen die Zahnfunktion und die Zahnästhetik wieder her, bieten Zahnprothesen Halt und stellen die Kaukraft sicher.

Zahnärzte ersetzen mit Zahnimplantaten einzelne oder mehrere fehlende Zähne dauerhaft. Das Implantat selbst funktioniert dabei als Zahnwurzel und wird wie eine Schraube im Kieferknochen befestigt. Als das Implantatmaterial der Wahl hat sich Titan bewährt. Es ist sehr belastbar und körperverträglich (biokompatibel). Heutzutage ermöglicht die computergestützte Planung, Implantate mit minimalen chirurgischen Eingriffen (minimalinvasiv) einzusetzen. So findet der chirurgische Eingriff teilweise ambulant statt, nachdem der Zahnarzt die Position des Implantats mithilfe einer Bohrschablone genau bestimmt hat.

Welche Zahnimplantate gibt es?

Abhängig davon, wie viel Knochenmaterial an der betroffenen Stelle im Kiefer vorhanden ist, unterscheiden Zahnspezialisten zwischen Implantaten mit oder ohne Knochenaufbau. Wenn die vorhandene Knochensubstanz für eine Implantation nicht ausreicht, sind vorbereitende knochenaufbauende Maßnahmen notwendig.

Bei einem Einzelimplantat befestigen die Zahnspezialisten einen Implantataufbau (Pfosten, Suprakonstruktion) auf die künstliche Zahnwurzel im Kiefer. Danach verankert der Arzt darauf den eigentlichen Zahnersatz (Zahnkrone). Für ein Einzelimplantat müssen die umliegenden Zähne nicht mitpräpariert werden.

Um große Zahnlücken zu schließen, pflanzen Zahnärzte zwei bis vier künstliche Zahnwurzeln ein. Verbindungselemente geben herausnehmbaren Unterkieferprothesen den benötigten Halt. Für einen festsitzenden Zahnersatz (Brücke) ist im Unterkiefer in der Regel eine Installation von mindestens sechs Implantaten, im Oberkiefer von acht Implantaten notwendig.

Zahnimplantate können nicht in jedem Fall als Zahnersatz eingesetzt werden. Bei Entzündungen des Zahnfleischs und des Zahnhalteapparats (Gingivitis, Parodontitis) setzen Zahnärzte keine Zahnimplantate ein. Auch chronische Erkrankungen, wie ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“), sind ein Ausschlusskriterium für Implantate. In solchen Fällen können Zahnärzte nicht garantieren, dass die Wunde um das Implantat herum einwandfrei verheilt.

Wie lange halten Zahnimplantate?

Zahnimplantate heilen in der Regel problemlos in den Kieferknochen ein. Wichtige Voraussetzungen für einen Langzeiterfolg sind regelmäßige Pflege und gute Mundhygiene. Implantate weisen eine lange Haltbarkeit auf. Über 95 Prozent sind viele Jahre funktionstüchtig und können bei guter Pflege über ein Jahrzehnt im Mund verbleiben. Bakterielle Infektionen (Parodontose) oder Entzündungen des Zahnfleisches können die Haltbarkeit von Zahnimplantaten deutlich herabsetzen.

Zahlt die Krankenkasse Zahnimplantate?

Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten für ein Zahnimplantat beziehungsweise einen Zahnersatz mit einem sogenannten Festzuschuss. Dieser orientiert sich am jeweiligen zahnärztlichem Befund. Jedem Zahnbefund ist eine exakt definierte und bewertete Regelversorgung zugeordnet. Der Festzuschuss wird mittels des Heil- und Kostenplans berechnet und hängt auch davon ab, ob das Vorsorge-Bonusheft regelmäßig geführt wurde. Kosten, die über den Zuschuss der Krankenkasse hinausgehen, müssen Patienten als Eigenanteil zahlen.

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